Raymond GmbH & Co. KG – Weil am Rhein

Neuer Materialflussrechner (MFR) für bestehendes Logistikzentrumraymond_logo_klein

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Das Projekt

Die Raymond GmbH & Co. KG stellt Standardbefestigungslösungen aus Metall und Kunststoff für alle industriellen Anwendungen, mit Schwerpunkt der Automobilindustrie, her. Das bestehende Lagerverwaltungssystem (LVS) im Logistikzentrum Weil wurde modernisiert und durch ein neues LVS der Firma Salt Solutions AG ersetzt.


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Dies erforderte einen von der Lagerverwaltung entkoppelten Materialflussrechner (MFR), den die Firma IRS entwickelte. Die Systemlösung Das Logistikzentrum ist in mehrere Bereiche unterteilt. In einem sechsgassigen Hochregallager (HRL) übernehmen vollautomatische Regal-Bedien-Geräte (RBG) die Ein- uns Auslagerungvon Paletten. Über die I-Punkte werden die aus der Produktion kommenden Paletten durch die RBGs eingelagert. Die RBGs versorgen die Palettenfördertechnik (PFT) der Kommissionierbereiche im ersten und zweiten Obergeschoss. Die kommissionierte Ware wird über eine Behälterfördertechnik (BFT) mittels eines Aufzugs bzw. C-Förderers ins Erdgeschoss transportiert. Die Ware wird verpackt und verladen. Bei der Modernisierung blieben die bestehenden Untersteuerungen erhalten, so dass an der Mechanik und auf Steuerungsseite keine Änderungen notwendig waren. Der neue MFR verfügt über wesentlich verbesserte Werkzeuge zur Anzeige des Anlagenstatus. Die Störungsdiagnose und -beseitigung wird beschleunigt.

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Wesentliche Merkmale

• Client-Server-Architektur mit Oracle-Datenbankserver
(1 Server, mehrere Bedien- und
Anzeigeclients).
• Kommunikation zum überlagerten SAPbasierten
LVS per TCP/IP.
• Serielle Kommunikation zu den Untersteuerungen
mit 3964R.
• Zentrales System (Logger) zur Protokollierung,
Anzeige und Archivierung eingehender
Meldungen der einzelnen Hintergrundprogramme
und Systemkomponenten.
• Zentrale Störmeldeserver zur Protokollierung,
Anzeige, Auswertung und Behebung
eingehender Stör- und Statusmeldungen der
einzelnen Untersteuerungen, Anlagenkomponenten
und Hintergrundprogramme.
• Visualisierung der Anlage. Mit Hilfe der
Visualisierung lässt sich der physikalische
Belegungszustand der Anlage mit dem
Buchungszustand des MFR vergleichen und
eine mögliche Störungsursache schnell
diagnostizieren und beheben.
• Anzeige und Verwalten aller anstehenden
Transportaufträge
• Dezentrale Anzeige aller Komponenten auf
drei verschiedenen Clients

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Fakten

• Sechsgassiges Hochregallager (HRL)
mit 12800 Stellplätzen für Europaletten.
• 290 Fördertechnikplätze.
• 20 Kommissionierplätze.
• Fünf Verschiebewagen zur Andienung
von Paletten an die Kommissionierbereiche,
ein Verschiebewagen für den Transport
der Behälter
• Anbindung von 12 Untersteuerungen

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